Home-Office Schule, Corona - eine Ausnahmesituation, ausnehmendes Tagebuch

Wir alle müssen unsere Sicherheit neu suchen, neu erfinden. Neu aufstellen. Wir müssen sortieren. Abwägen. Es ist Weg, den wir alle einschlagen mussten, ohne ihn gewählt zu haben. .
Der Gedanke tröstet mich, dass Energie nicht verloren gehen kann. Ergo, muss ich sie nur finden. Ich finde sie, keine Angst.

Wochenende. Mehr Zeit für Dinge, die … ach, lassen wir das. Zumindest mehr Zeit. Wofür auch immer.
Und hey, unter uns Ausgangsbeschränkten: Frohsinn wird überbewertet.

Ach herrje, auf meiner Waage steht mit großen Lettern Korona. Mit K wie Weihnachtskekse. Witzig. Sie wissen schon, dieses andere Witzig.
Heute sind es noch neun Monate bis Weihnachten. Ich weiß nicht, ob Sie es interessiert, doch ich lasse es mal hier so stehen.

Mir war nicht bekannt, wie weit mein Kleiderkasten nach hinten reichte.
Heute war so ein Fliesenfugen-Putztag. Ein Ich-Putz-Das Waschbecken-Mit-Der Zahnbürste-Tag. Es war ein Brauchst-Du-Das-Noch-Tag, weil ich „Hau das sonst weg!“.

Heute machten wir uns vom Acker. Aus dem Acker in den Acker. Vorbei an Absperrungen, umgeben von blühender Flora und Fauna.
Ok, das mit der Luft und dem Gehen sei dahingestellt. An die Luft – ist verboten – in die Luft – wäre gefährlich. Für jedeArt von Menschenansammlungen.

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